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	<title>corporate mind blog &#187; cm|navigator</title>
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	<description>Enterprise Microblogging und Social Software</description>
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		<title>Wie Web 2.0 in bestehende Businessprozesse integrieren? Schnell starten und Kurs halten mit dem cm&#124;navigator</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 10:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Gerlach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[cm|navigator]]></category>
		<category><![CDATA[collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Einführung]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Web 2.0 Technologie (Social Software) in bestehende Businessprozesse zu integrieren, ist kein Selbstzweck (oder sollte es zumindest nicht sein). Vielmehr sind mit diesem Trend zu Enterprise 2.0 spezifische Zielstellungen verknüpft &#8211; wie stark verbesserte Zusammenarbeit (Collaboration), effizienteres Wissensmanagement und die Informationsversorgung bislang eher trocken liegender Unternehmensbereiche.
Diese Erwartungen können Wiki, Blog, Microsharing, Social Networks, Webfeeds und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Web 2.0 Technologie (Social Software) in bestehende Businessprozesse zu integrieren, ist kein Selbstzweck (oder sollte es zumindest nicht sein). Vielmehr sind mit diesem Trend zu Enterprise 2.0 spezifische Zielstellungen verknüpft &#8211; wie stark verbesserte Zusammenarbeit (Collaboration), effizienteres Wissensmanagement und die Informationsversorgung bislang eher trocken liegender Unternehmensbereiche.</p>
<p>Diese Erwartungen können Wiki, Blog, Microsharing, Social Networks, Webfeeds und Mashups  fraglos einlösen. Doch wie stellt man die Nutzung dieser Tools sicher, wie bekommt man die Pferdestärken dieser Technologien auch auf den Boden? Wir haben dafür ein Steuertool entwickelt, das auf Mitarbeiterbefragungen basiert und mit dessen Hilfe interne Web 2.0 &#8211; Projekte schnell gestartet und agil und lebendig weiter entwickelt werden können. An dieser Stelle schon mal ein kleiner Foliensatz zum <strong>cm|navigator</strong>, bevor ich noch einiges zu den Entwicklungshintergründen erzähle:</p>
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<p>Die Frage nach effektiven Implementierungsvorgehensweisen beschäftigt uns (und nicht nur uns <a href="http://www.frogpond.de/" target="_blank">1</a> <a href="http://www.projektmanagement20.de/" target="_blank">2</a> <a href="http://www.tu-chemnitz.de/wirtschaft/wi2/mitarbeiter/boehr.php" target="_blank">3</a>) schon länger. <span id="more-321"></span> Im Forschungsprojekt <a href="http://www.tu-chemnitz.de/wirtschaft/bwl6/forschung/metora/" target="_blank">Metora </a>haben wir Einführungsprojekte von Wissensmanagement in Unternehmen detailliert auf Erfolgsfaktoren hin durchleuchtet und festgestellt, dass die Erfolgswahrscheinlichkeiten stark steigen, wenn diese Einführungsprojekte selbst auch möglichst gemeinschaftlich, collaborativ und agil gestaltet werden. Ausgehend von geteilten mentalen Modellen können partizipative Zielstellungen abgeleitet werden; anschließend sorgen interne Promotoren für die schrittweise Verbreitung der neuen Technologien.</p>
<p>Der Experte für sein eigenes Wissensmanagement ist nach unserer Auffassung der Mitarbeiter am Arbeitsplatz selbst, und auch der Mitarbeiter am Arbeitplatz weiß am besten, ob und wie Web 2.0 Tools zusätzlichen Nutzen entfalten. Darauf sollte ein erfolgreiches Projektmanagement aufbauen.</p>
<p>Diese Erkenntnisse mündeten in die Entwicklung eines eigenen <em>Frameworks </em>zur Initiierung und Steuerung von Web 2.0 &#8211; Einführungsprojekten, basierend auf den subjektiven Einschätzungen der internen Web 2.0 &#8211; Experten: den Mitarbeitern und künftigen Nutzern dieser Tools. Wir haben dieses Framework <strong>cm|navigator</strong> genannt, weil es ähnlich wie ein Navigationsgerät flexibel und dennoch zielgerichtet immer neue Routen durch den Implementierungsdschungel aufzeigt, abhängig von der aktuellen Position.</p>
<p>Mit dem cm|navigator lassen sich Wachstumsinseln identifizieren, von denen aus Web 2.0 Projekte schnell starten können. Anschließend werden mit seiner Hilfe gezielt Ad-Hoc-Folgeprojekte initiiert und der Gesamtfortschritt mit prozessbegleitenden Bestandsaufnahmen bewertet. </p>
<p>Als nächsten Schritt werden wir in Pilotprojekten den cm|navigator gemeinsam mit interessierten Unternehmen einsetzen und zügig weiterentwickeln. Wir freuen uns auf eure Kommentare und Hinweise!</p>
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