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	<title>Kommentare zu: &#8216;Whats up&#8217; an Hochschulen  &#8211; wie Forschungsprojekte von Microblogging profitieren</title>
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	<description>Enterprise Microblogging und Social Software</description>
	<lastBuildDate>Fri, 22 Jan 2010 14:14:07 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Von: Lutz</title>
		<link>http://blog.cm-development.de/2009/07/07/whats-up-an-hochschulen-wie-forschungsprojekte-von-microblogging-profitieren/comment-page-1/#comment-290</link>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 12:45:08 +0000</pubDate>
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		<description>Ich gratuliere zur Vorreiterrolle! Auch an der TU Chemnitz werden ab Herbst einige Forschungsprojekte auf Microblogging setzen. Ich denke, hier würde sich dann ein direkter Erfahrungsaustausch lohnen. 

Wünschenswert wäre wohl außerdem, wenn Projektträger aktiv auf die Potenziale von Web 2.0 Tools für Verbundprojekte aufmerksam machen und deren Einsatz fördern würden. Z.B. indem bereits in den Antragsverfahren gezeigt werden muss, wie die Collaboration im Projekt denn genau gestaltet werden soll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gratuliere zur Vorreiterrolle! Auch an der TU Chemnitz werden ab Herbst einige Forschungsprojekte auf Microblogging setzen. Ich denke, hier würde sich dann ein direkter Erfahrungsaustausch lohnen. </p>
<p>Wünschenswert wäre wohl außerdem, wenn Projektträger aktiv auf die Potenziale von Web 2.0 Tools für Verbundprojekte aufmerksam machen und deren Einsatz fördern würden. Z.B. indem bereits in den Antragsverfahren gezeigt werden muss, wie die Collaboration im Projekt denn genau gestaltet werden soll.</p>
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		<title>Von: Martina Goehring</title>
		<link>http://blog.cm-development.de/2009/07/07/whats-up-an-hochschulen-wie-forschungsprojekte-von-microblogging-profitieren/comment-page-1/#comment-289</link>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 12:17:28 +0000</pubDate>
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		<description>Gute Zusammenfassung. Alle genannten Punkte kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.

Laut unserem Projektträger beim DLR sind wir bislang das einzige öffentlich-geförderte Projekt, von dem er Kenntnis hat, das Web 2.0 Tools insbesondere Microblogging im Rahmen der Projektarbeit einsetzt. Wir setzen einige Web 2.0 Anwendungen sowohl geschlossen hinter dem Firewall, ganz offen für PR und Marketing als auch für spezifische Zwecke halb intern/halb extern im Projekt LERNET 2.0 ein. Erfahrungen dazu findet man unter http://www.lernetblog.de/2008/11/25/microblogging-zum-lernen-von-anderen/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Zusammenfassung. Alle genannten Punkte kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.</p>
<p>Laut unserem Projektträger beim DLR sind wir bislang das einzige öffentlich-geförderte Projekt, von dem er Kenntnis hat, das Web 2.0 Tools insbesondere Microblogging im Rahmen der Projektarbeit einsetzt. Wir setzen einige Web 2.0 Anwendungen sowohl geschlossen hinter dem Firewall, ganz offen für PR und Marketing als auch für spezifische Zwecke halb intern/halb extern im Projekt LERNET 2.0 ein. Erfahrungen dazu findet man unter <a href="http://www.lernetblog.de/2008/11/25/microblogging-zum-lernen-von-anderen/" rel="nofollow">http://www.lernetblog.de/2008/11/25/microblogging-zum-lernen-von-anderen/</a></p>
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		<title>Von: Links vom 20. Juli 2009 bis 23. Juli 2009 - Projekt- und Wissensmanagement durch Webanwendungen</title>
		<link>http://blog.cm-development.de/2009/07/07/whats-up-an-hochschulen-wie-forschungsprojekte-von-microblogging-profitieren/comment-page-1/#comment-288</link>
		<dc:creator>Links vom 20. Juli 2009 bis 23. Juli 2009 - Projekt- und Wissensmanagement durch Webanwendungen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 17:22:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#8216;Whats up&#8217; an Hoch...fitieren &#124; corporate mind blog &#8211; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &lsquo;Whats up&rsquo; an Hoch&#8230;fitieren | corporate mind blog &#8211; [...]</p>
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		<title>Von: Lutz</title>
		<link>http://blog.cm-development.de/2009/07/07/whats-up-an-hochschulen-wie-forschungsprojekte-von-microblogging-profitieren/comment-page-1/#comment-286</link>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 09:19:09 +0000</pubDate>
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		<description>Datensicherheit und Vertraulichkeit sind in der  Tat wichtige Themen, wenn es darum geht, Microblogging für Projektkommunikation einzusetzen. Es ist sicher sinnvoll, das Tool der Wahl (z.B. Wordpress + P2, Laconica, Communote, Yammer etc.) hinter der eigenen Firewall zu betreiben, was wiederum voraussetzt, für Backup und Verfügbarkeit des Dienstes selbst zu sorgen. Wer hier Schwierigkeiten hat: ein vertrauenswürdiger Webservice-Anbieter ist immer eine Alternative. 

Die interne Vertraulichkeit der Konversationen lässt sich über Rechtemanagement und geschlossene Arbeitsgruppen realisieren. Dennoch ist wichtig, im Hinterkopf zu behalten, dass gerade in der Offenheit der Kommunikation die wesentlichen Vorteile liegen. Für vertrauliche Nachrichten gibt es ja immer noch E-Mail und Telefon. 

Zur Frage, wie die Mitarbeiter am besten an Microblogging herangeführt werden, gibt es noch nicht viele Erfahrungen. Evident ist, dass Microblogging aktiv genutzt werden muss, um die Vorteile zu verstehen. Diese Nutzungserlebnisse muss man einfach zunächst schaffen, am besten in kleineren Teams/Projekten mit gut definierten Aufgaben. Mit den ersten positiven Erfahrungen diffundiert die neue Arbeitsweise dann schnell in weitere Arbeitskontexte und Aufgabenbereiche.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Datensicherheit und Vertraulichkeit sind in der  Tat wichtige Themen, wenn es darum geht, Microblogging für Projektkommunikation einzusetzen. Es ist sicher sinnvoll, das Tool der Wahl (z.B. Wordpress + P2, Laconica, Communote, Yammer etc.) hinter der eigenen Firewall zu betreiben, was wiederum voraussetzt, für Backup und Verfügbarkeit des Dienstes selbst zu sorgen. Wer hier Schwierigkeiten hat: ein vertrauenswürdiger Webservice-Anbieter ist immer eine Alternative. </p>
<p>Die interne Vertraulichkeit der Konversationen lässt sich über Rechtemanagement und geschlossene Arbeitsgruppen realisieren. Dennoch ist wichtig, im Hinterkopf zu behalten, dass gerade in der Offenheit der Kommunikation die wesentlichen Vorteile liegen. Für vertrauliche Nachrichten gibt es ja immer noch E-Mail und Telefon. </p>
<p>Zur Frage, wie die Mitarbeiter am besten an Microblogging herangeführt werden, gibt es noch nicht viele Erfahrungen. Evident ist, dass Microblogging aktiv genutzt werden muss, um die Vorteile zu verstehen. Diese Nutzungserlebnisse muss man einfach zunächst schaffen, am besten in kleineren Teams/Projekten mit gut definierten Aufgaben. Mit den ersten positiven Erfahrungen diffundiert die neue Arbeitsweise dann schnell in weitere Arbeitskontexte und Aufgabenbereiche.</p>
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		<title>Von: Annett</title>
		<link>http://blog.cm-development.de/2009/07/07/whats-up-an-hochschulen-wie-forschungsprojekte-von-microblogging-profitieren/comment-page-1/#comment-285</link>
		<dc:creator>Annett</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 08:01:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.cm-development.de/?p=345#comment-285</guid>
		<description>Klingt sehr vielversprechend. Ich frage mich, wie es mit Datensicherheit und Vertraulichkeit der Blogg-Beiträge aussieht. 
Und natürlich, wie die Beteiligten an Microblogging herangeführt werden können...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klingt sehr vielversprechend. Ich frage mich, wie es mit Datensicherheit und Vertraulichkeit der Blogg-Beiträge aussieht.<br />
Und natürlich, wie die Beteiligten an Microblogging herangeführt werden können&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Lutz</title>
		<link>http://blog.cm-development.de/2009/07/07/whats-up-an-hochschulen-wie-forschungsprojekte-von-microblogging-profitieren/comment-page-1/#comment-284</link>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 16:56:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.cm-development.de/?p=345#comment-284</guid>
		<description>Gute Anmerkung, in der Tat ist Microblogging ein universelles Awareness-Tool. Je nach Einsatzkontext lohnt es sich sicher, entsprechend zu fokussieren. IMHO ist &#039;Workplace&#039; Awareness ein tragfähiges Konzept für die Gestaltung von Microblogging in professionellen Umgebungen, wie eben Projektmanagement in Forschung und auch in Unternehmen. (btw: freue mich über den Re-Tweet)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Anmerkung, in der Tat ist Microblogging ein universelles Awareness-Tool. Je nach Einsatzkontext lohnt es sich sicher, entsprechend zu fokussieren. IMHO ist &#8216;Workplace&#8217; Awareness ein tragfähiges Konzept für die Gestaltung von Microblogging in professionellen Umgebungen, wie eben Projektmanagement in Forschung und auch in Unternehmen. (btw: freue mich über den Re-Tweet)</p>
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	<item>
		<title>Von: Alex</title>
		<link>http://blog.cm-development.de/2009/07/07/whats-up-an-hochschulen-wie-forschungsprojekte-von-microblogging-profitieren/comment-page-1/#comment-282</link>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 16:06:58 +0000</pubDate>
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		<description>Schöne Zusammenfassung! Nur die Einschränkung auf &quot;Workplace Awareness&quot; müsste nicht sein, denn imo ist das tolle an Microblogging gerade, dass es im Prinzip viele/alle Arten von Awareness unterstützt.&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöne Zusammenfassung! Nur die Einschränkung auf &#8220;Workplace Awareness&#8221; müsste nicht sein, denn imo ist das tolle an Microblogging gerade, dass es im Prinzip viele/alle Arten von Awareness unterstützt.<em><strong></strong></em></p>
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