Im vorangegangenen Blogbeitrag habe ich den dritten Teil der exellenten Präsentation von Simone Happ, Frank Wolf und Christoph Rauhut von T-Systems MMS kommentiert mit einigen Hinweise auf die sozialen Faktoren bei der Einführung von Web 2.0 in Unternehmen.
Dass diese Thematik immer mehr in den Vordergrund rückt, und dass sich auch die sozial- und betriebswissenschaftliche Bearbeitung dieses Thema abzeichnet, zeigt der Output des Workshops on Social Networking in Organizations, der im November im Rahmen der CSCW 2008 stattfand.
Alexander Richter war so freundlich, die Ergebnisse der Diskussionen in einem Blogbeitrag zusammen zu fassen. Daraus ist eine tolle Liste geworden. Sie zeigt, wie vielfältig das Thema Collaboration ist und welche komplexe Fragestellungen damit verbunden sind.
Ich erlaube mir, die Liste hier noch einmal hineinzukopieren. Vielen Dank, Alexander, für die tolle Zusammenfassung.
Quelle: NeubibergBlog
Welche Fragen stellt sich die amerikanische Wissenschaft bzgl. des Einsatzes von Social Networking Services in Unternehmen?
A. Allgemeine Fragen und Forschungslücken (die nicht in B, C, D) vertieft werden
• Wie können SNS genutzt werden um Wissen zu gewinnen? Was sind die Mechanismen für die Erlangung von Wissen?